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"19 Jahre jung (59 Kilo) sucht Dich!" - welcher Internet-Nutzer kennt nicht die E-Mails, die man unaufgefordet Tag für Tag in seiner Mailbox findet: Angebote für Kontakte, Pharmazeutika, Live-Web-Cams unbekleideter Damen, Kreditfinanzierung, frisch gebrühter Kaffee, tolle Gewinne oder wirklich ganz unglaubliche Chancen, mühelos zu Geld zu kommen. Diese zumeist unerwünschte Mail-Flut ist als Spam bekannt.
Wie kann man sich gegen Spam wehren?
Nimmt die E-Mail-Bombardierung ein zu hohes Maß ein, ist das Löschen der E-Mails oft nicht mehr die sinnvolle Maßnahme: man möchte die Belästigung bereits vorher vermeiden.
Es gibt einige Methoden, um die eingehende E-Mail auf Spam hin zu untersuchen und im Verdachtsfall gar nicht erst in der Mailbox für eingehende E-Mail abzulegen.
Etablierte Projekte sind z.B.
SpamAssassin und
Spamblock
Beide basieren auf einer regelmäßig gepflegten Liste von Filterregeln, auf deren Grundlage Spam ausgesiebt wird. Man legt die verdächtigen E-Mails am besten in einem extra Postfach ab, welches man gelegentlich durchgeht, um eventuell fälschlich rausgefilterte E-Mails zu entdecken. Den Rest löscht man dann auf einmal.
Durch diese Vorgehensweise spart man im täglichen Betrieb Zeit und die ungewünschten E-Mails fordern nicht den ganzen Tag über Aufmerksamkeit.
Trotzdem sollten die ausgefilterten E-Mails regelmäßig durchgesehen werden, denn je nachdem, wie die persönlichen Filterregeln eingestellt sind, kann ab und zu eine relevante E-Mail als Spam klassifiziert werden!
Apropos ...
Interessiert es Sie, wie der Name "spam" in der Bedeutung "elektronisches Äquivalent unerwünschter Wurfsendungen" entstanden ist? Ein Erklärung finden Sie hier!
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