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Erfolgreiche Lösungen sind uns oft durch den Einsatz von Open Source-Software gelungen.
Warum ist Open Source sinnvoll?
Ganz einfach: Ein Software-Unternehmen hat nur eine begrenzte Anzahl Mitarbeiter, die an einem bestimmten Produkt arbeiten, Fehler beheben und Änderungen einbauen - die Ressourcen sind beschränkt.
Bei frei verfügbarer Software steht ein ganzes Heer von Entwicklern zur Verfügung, denn jede und jeder kann die Software mitentwickeln. Dadurch werden nicht nur neue Funktionen enorm schnell bereitgestellt, sondern auch Softwarefehler fix behoben oder Sicherheitslücken geschlossen. Neue Hardware und neue Netzwerkprotokolle werden zeitnah unterstützt.
Mitarbeiter der Gärtner Datensysteme haben ihr Scherflein zur Entwicklung im Open Source-Bereich beigetragen. Bei unseren kommerziellen Projekten für Kunden waren wir selbst oft auf Open Source angewiesen: In manchem Kundenprojekt haben wir eine spezielle Linux-Version entwickelt. Wie hätten wir das bei traditioneller Lizenzsoftware tun können ohne Zugriff auf den Quellcode?
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Kennen Sie Open Source?
Üblicherweise erwartet man, dass man für die Nutzung von Software Lizenzgebühren zahlen muss. Änderungswünsche erfüllt der Hersteller vielleicht bei einem Update. |
Bei Open Source-Software ist das anders. Open Source bedeutet: Software, die im Quellcode allen Personen und Anwendungsbereichen ohne Einschränkung verfügbar gemacht wird. Open Source-Software darf modifiziert werden, sofern auch die Änderungen unter denselben Bedingungen verfügbar gemacht werden. Eine Open Source-Lizenz darf sich nicht auf eine spezifische Technik oder Oberfläche beschränken. |
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Wenn es nötig ist, finden wir in der Software die Schraube, an der gedreht werden muss, oder fügen ein Teil ein, das bisher noch fehlte. Damit sorgen wir für eine Lösung, die den Kunden glücklich macht: Keine Lizenzkosten und seine Spezialanforderung wird mit geringem Entwicklungsaufwand bereitgestellt.
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